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Neuigkeiten : Deutschland im Shopping-Fieber
29.01.2015 11:10 (1769 x gelesen)



Nürnberg - Deutschlands Bevölkerung ist im Shoppingfieber und scheint sich ganz an ihrem Lieblingsbarden Herbert Grönemeyer zu orientieren, der schon 1983 sang: "Ich könnt im Angebot ersaufen, mich um Sonderposten raufen, hab' diverse Kredite laufen, oh was geht's mir gut." Die jüngste Auswertung des GfK-Instituts zum Konsumklima untermauert diesen Trend. Die Verbraucher sind demnach in einer solchen Kauflaune wie seit mehr als 13 Jahren nicht. Der fallende Ölpreis und die Aussicht auf steigende Einkommen heben die Stimmung, wie die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mitteilte.

Das von der GfK für Februar erhobene Konsumklima stieg um 0,3 Punkte auf 9,3 Zähler und erreichte damit den höchsten Wert seit November 2001. Bankvolkswirte hatten zwar mit einem Anstieg gerechnet, aber nur auf 9,1 Zähler.

Während zahlreiche internationale Krisen die Stimmung der Verbraucher im vergangenen Herbst noch etwas trübten, hat sich die Lage seit dem Winter grundlegend geändert. "Der Auslöser ist die Entwicklung der Ölpreise", sagte GfK-Experte Rolf Bürkl. Der rasante Einbruch der Ölpreise habe eine Kette positiver Entwicklungen ausgelöst.

Sparneigung auf Rekordtief

Weil Verbraucher weniger Geld für Benzin und Heizöl ausgäben, stiegen die verfügbaren Einkommen und sorgten für die stärkste Anschaffungsneigung seit acht Jahren, hieß es weiter. Im Gegenzug sei die Sparneigung der Deutschen auf ein Rekordtief gefallen, so Bürkl. Außerdem zeigte die GfK-Umfrage, dass die Verbraucher auch in den kommenden Monaten mit einem Aufschwung in der deutschen Wirtschaft rechnen.

Ausschlaggebend für die positive Entwicklung der Konsumstimmung ist die Tatsache, dass die Ölpreise seit dem vergangenen Sommer um mehr als die Hälfte eingebrochen sind. Die günstigen Energiepreise wirken nach Einschätzung des GfK-Experten Bürkl gemeinsam mit der deutlichen Abwertung des Euro wie ein Konjunkturprogramm für die deutsche Wirtschaft. "Sicherlich wird die Abwertung des Euro von den Verbrauchern positiv bewertet, weil es unsere Exporte stärkt und damit Arbeitsplätze sicherer macht", sagte Bürkl. Spiegel Januar 2015.

Anmerkung: Der sehr niederige Euro-Kurs ist sicher gut für die deutschen Exporte. Für alle Güter, die wir Deutschen  importieren, ist der schwache Euro jedoch ein absoluter Preis-Treiber (!).Volkswirte sprechen in dem Zusammenhang von der "importierten Inflation".

Deutlich zu spüren bekommen diese Entwicklung bereits die Textilimporteure - also auch die Strumpfwarenanbieter: Die Preise für importierte Strumpfwaren haben stark angezogen. Da kann man nur hoffen, dass diese Preiserhöhungen nicht die aktuell gute Kauflaune trüben... ER 30. Januar 2015


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