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Neuigkeiten : Strumpfhersteller KUNERT vor Regel-Insolvenz
24.04.2013 09:31 (2744 x gelesen)




Die KUNERT-Gruppe führt derzeit Gespräche mit mehreren Investoren. Vor diesem Hintergrund steht eine Beendigung des laufenden Schutzschirmverfahrens und die Beantragung des Regelinsolvenzverfahrens im Raum - und damit steht ein Verfahrenswechsel an. So hat der vorläufige Gläubigerausschuss der Kunert Fashion GmbH & Co KG jetzt beschlossen, das Schutzschirmverfahren aufzuheben und den Wechsel in das Regelverfahren zu beantragen, um eine übertragene Sanierung zu ermöglichen, teilte das Unternehmen mit.

Infolge dessen plant auch der Vorstand der Kunert AG, das Schutzschirmverfahren aufzuheben, dem das Amtsgericht Kempten zur Durchführung einer Sanierung in Eigenverwaltung im Februar zugestimmt hatte. Das Insolvenzrecht versteht unter einer übertragenen Sanierung die Übereignung der Vermögensgegenstände eines insolventen Unternehmens an einen Käufer. Das heißt: Der neue Eigentümer muss die Altlasten nicht übernehmen. Die Gläubiger werden aus dem Kaufpreis entsprechend gesetzlicher Vorschriften anteilig bezahlt.

Darüber hinaus stimmten die Betriebsräte einem Stellenabbau auf Basis eines Sozialplans zu. Aktuell zählt Kunert über 1000 Mitarbeiter, vom Stellenabbau betroffen sind 64 der rund 370 Mitarbeiter von der Kunert Fashion GmbH & Co KG. Damit baue das Unternehmen Überkapazitäten ab und passe die Personalstruktur an die wirtschaftlichen und operativen Rahmenbedingungen an, erklärte Kunert. 

Den betroffenen Mitarbeitern wird der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten. Diese erhalten dann unter Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld eine Aufstockung auf 80% ihres bisherigen Nettoeinkommens. Zusätzlich wird es in der Transfergesellschaft Weiterbildungs- und Vermittlungsmaßnahmen geben. Stimmen die betroffenen Mitarbeiter dem Wechsel zu, werden sie formell nicht arbeitslos und behalten ihre Sozialleistungsansprüche. Quelle: TW 23.04.2013


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