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11.09.2019 11:34 (20 x gelesen)

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bleibt trotz konjunktureller Eintrübungen für die Branche optimistisch und unterstreicht seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr: plus 2 % auf 537 Mrd. Euro. Derzeit liege der gesamte Einzelhandel sogar leicht über dem Wert. Während zuletzt fast jeder zweite Lebensmittelshändler steigende Umsätze verzeichnete, sieht es bei den Fashion-Anbietern deutlich schlechter aus.

Mit Blick auf den zuletzt leichten Rückgang des Bruttoinlandsprodukt (BIP), wegbrechende Auftragszahlen aus der Industrie und die globalen Handelskonflikte sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: "So etwas hat sicherlich Auswirkungen auf den Handel, aber heute noch nicht". Schließlich sei der Beschäftigungsgrad der Bevölkerung weiterhin sehr hoch, zudem hätten die jüngsten Lohnabschlüsse dazu geführt, "dass Ausgabe-Möglichkeiten da sind".Zwar gab der HDE keine Prognose für 2020 ab. "Aber wir sehen keinen Grund zur Panik", sagte Genth bei der Herbst-Pressekonferenz in Düsseldorf. Selbst beim üblen Konjunkturabsturz 2008/09 sei der Einzelhandel mit einem Minus von drei Prozent noch "super weggekommen."

Zehn Prozent Online-Umsatz

Im ersten Halbjahr stiegen die Einzelhandelsumsätze laut HDE um 3,1% auf 306 Mrd. Euro - preisbereinigt bleibt ein Plus von 2,6 % übrig. 2018 hatte der Zuwachs bei 2,5 % gelegen. Stationär lag das Plus bei 1,3 %, online bei 9 %, was fast 58 Milliarden Euro entspricht - etwa einem Zehntel des gesamten Einzelhandelsumsatzes.


Diese Zahlen sagen allerdings wenig darüber aus, wie unterschiedlich die Entwicklung in unterschiedlichen Segmenten der Branche läuft. Auch bei der HDE-Umfrage unter 850 Handelsbetrieben zum Verlauf des ersten Halbjahr zeigt sich, dass die Bekleidungshändler derzeit nicht gerade die Gewinner sind: Während 29 % der Modeunternehmen erklärten, die Geschäftslage habe sich verbessert, beklagen 34 %, sie sei schlechter geworden. Nur in der Elektro-Sparte sieht es noch schlechter aus.

Nach der Umfrage hätte man zwischen Januar und Juni 2019 vielleicht besser mit Lebensmitteln handeln sollen: 49 % der LEH-Betriebe machten bessere Geschäfte, nur 23 % schlechtere. "Hier schlägt eindeutig der Trend zu qualitativ hochwertigeren Lebensmitteln auch aus der Region durch", so Genth.

Der Modehandel wird noch von einem weiteren Negativ-Trend getroffen: Nach der Umfrage klagen 37 % der Innenstadt-Händler über schlechtere Geschäfte, nur 24 % sind im Plus. In den Nebenlagen der Innenstädte sieht es nur leicht besser aus. In den Einkaufszentren dagegen dominieren die Minuszeichen noch deutlicher: Bei 41 % der Befragten haben sich die Geschäfte verschlechtert, nur bei 23 % verbessert. "In diesen Lagen finden sich besonders viele Textilhandelsgeschäfte", so Genth.

"Digital nicht unterwegs"

Zudem ist abermals die Umsatzerwartung der Händler positiver, je mehr Mitarbeiter sie haben. Und auch das Multichannel-Phänomen ist bereits bekannt: Während von den Händlern, die auf mehreren Kanalen aktiv sind, 55 % steigende Umsätze im laufenden Jahr erwarten, sind es im Einzelhandel insgesamt nur 40%. Genth appellierte deshalb an die Branche, sich dringend mit dem Thema zu beschäftigen - möglicherweise auch auf eine der großen Plattformen aufzuspringen. "Zwei Drittel der kleinen und mittleren Betriebe sind digital nicht unterwegs", sagte der Hauptgeschäftsführer. Auch in dieser Gruppe befänden sich neben Lebensmittlern viele Textilunternehmen. TW - ER - 09/2019



14.08.2017 12:40 (269 x gelesen)

Seit Jahren unvorstellbar: Socken in Sandalen... Genau das ändert sich im Moment. Besonders die modebewußte Jugend macht es vor: Coole Typen spazieren längst mit Strumpf in Adilette oder Teva durch die Stadt. Und Schuhhändler platzieren modische Socken neben Sandalen: Diese Mode "läuft" immer mehr... Vom NOGO zum Trend - so kann's gehen... ER 14.8.2017



13.06.2017 14:13 (305 x gelesen)

Der österreichische Strumpf- und Wäschehersteller Wolford AG sucht einen Käufer, der das Unternehmen mit frischem Kapital ausstattet. Wie das Unternehmen aus Bregenz mitteilt, wollen die derzeitigen Mehrheitseigentümer ihre Anteile verkaufen. Die Hauptaktionärsgruppe der Wolford AG sind die WMP Familien-Privatstiftung, die Sesam Privatstiftung und deren Tochter, die M. Erthal & Co Beteiligungsgesellschaft mbH sowie dieser nahestehende natürliche Personen.

Wolford kommt nicht aus den roten Zahlen heraus. Zuletzt meldete das Unternehmen einen Betriebsverlust von 4,72 Mill. Euro für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres, nach einen operativen Verlust von 2,16 Mill. Euro im Vorjahr. Der Umsatz ging von Mai 2016 bis Januar 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 7,5% auf 119 Mill. Euro zurück. Im April hatte Wolford erklärt, dass das Unternehmen, zusätzlich zum operativen Verlust in Höhe von bis zu 10 Mill. Euro, für das Geschäftsjahr 2016/17 mit Rücklagen für Wertberichtigungen und Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von voraussichtlich 7 bis 9 Mill. Euro rechnet. „Mit dem Erwerb des Aktienpakets durch einen künftigen Kernaktionär soll eine Eigenkapitalmaßnahme verbunden werden, die die Liquidität der Gesellschaft nachhaltig stärkt“, teilen die Österreicher nun mit. TW 12.06.2017



05.06.2017 22:34 (307 x gelesen)

Glänzende Aussichten für die Herbst/Winter-Saison gibt es dank silberfarbener Schuhkreationen mit Glitzer-Effekt, die aussehen, als würde man den Sternenhimmel an den Füßen tragen. Isabel Marants Glitzer-Pumps werden im Herbst/Winter zu Lurex-Socken kombiniert, die spitzen Ankle Booties von Marco De Vincenzo zu nacktem Bein und Chanels kniehohe Silberstiefel zur farblich passenden Strumpfhose.

Gesehen bei: Saint Laurent, Oscar de la Renta, Chanel, Isabel Marant, Marco de Vicenzo, Mary Katrantzou, Missoni, Miu Miu, Loewe

glamour.de 06/2017



29.05.2017 14:49 (326 x gelesen)

Die deutschen Verbraucher bleiben auch im Mai dieses Jahres in Hochstimmung und damit eine verlässliche Stütze der Konjunktur in Deutschland. Laut der neuesten Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) sind sowohl die Konjunktur- als auch Einkommenserwartung erneut gestiegen. Lediglich die Anschaffungsneigung war leicht rückläufig, allerdings auf weiterhin hohem Niveau.

Ungeachtet aller weltpolitischen Unsicherheiten, Trotz Trump, Brexit und Terrorismusgefahr, stiegen die Konjunkturaussichten im Mai auf ein neues Zwei-Jahres-Hoch. Dieser Optimismus hat aber auch einen realen Hintergrund: Nach den ersten vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber dem letzten Quartal 2016 um 0,6 Prozent gestiegen und damit etwas stärker als in den beiden Vorquartalen, als Zuwächse von 0,2 bzw. 0,4 Prozent zu Buche standen. Dabei kamen die positiven Impulse nach Aussage des Statistischen Bundesamtes sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland.

Gestützt durch zunehmende Konjunkturaussichten kann auch die Einkommenserwartung noch einmal zulegen. Vor allem die nach wie vor exzellente Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt nährt diesen Optimismus. So ging auf der einen Seite die Zahl der Erwerbslosen im April auf knapp 2,6 Millionen zurück. Auf der anderen Seite steigt die Zahl der Erwerbstätigen weiter kräftig an. fashion-united-ER 29.5.2017



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