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26.09.2018 18:10 (2 x gelesen)

Totgesagte leben länger: Trotz des anhaltenden Online-Booms ist das stationäre Shopping immer noch der beliebteste Einkaufskanal. Das ergab eine Umfrage unter 12.000 Verbrauchern weltweit durch den Logistiker Centiro und den Software-Hersteller JDA. Demnach gaben 38% der Befragten an, dass sie lieber in Geschäften als im Internet einkaufen.

Allerdings gibt es in den einzelnen Ländern deutliche Unterschiede: In sonst so online-affinen Ländern Großbritannien und USA shoppt mehr als die Hälfte (51% und 52%) der Konsumenten bevorzugt in Stores. In Schweden ist es genau die Hälfte. Es folgen Frankreich (42%), Deutschland (34%) und Italien (28%).


"Die Vorstellung, dass Läden im Sterben liegen oder es eine Einzelhandelsapokalypse gibt, ist stark übertrieben. Stattdessen ist die Zeit für eine Wiedergeburt des Einzelhandels gekommen", sagt Lee Gill, der bei JD als Vice President für die globale Einzelhandelsstrategie verantwortlich ist.
Ein komplett anderes Bild zeigt sich in China: Dort ist das Mobile Shopping per Smartphone und Tablet mit 34% die bevorzugte Einkaufsart. Je 27% kaufen am liebsten per Desktop-PC oder Händler-App ein. Der Stationärkauf kommt nur auf 8%.

Es findet aber auch ein Generationswechsel statt: Weniger als ein Viertel der 18- bis 34-Jährigen bevorzugen den Einkauf im Laden. In der Altersgruppe 55 Plus sind es mehr als 60%. „Das bedeutet, dass sich Händler nicht nur auf den demografischen Wandel, sondern auch auf Ihr Produktsortiment und ihre Marke vorbereiten müssen. Das Angebot muss Hand in Hand gehen mit Kauferlebnissen in den Geschäften, die jüngere Käufer dazu ermutigen, durch ihre Eingangstüren zu kommen, um ihre Einkäufe zu erledigen“, heißt es in der Studie.

Unabhängig davon, wo die Transaktionen letztendlich stattfinden, ist das Internet laut Umfrage die erste Station bei der Kaufvorbereitung. Bei Kleidung sind es 46% der Befragten, bei Haushaltswaren 48% und bei Elektronik sogar 63%.  TW-26.09.2018



26.09.2018 17:59 (2 x gelesen)

Zeigt her Eure Socken – egal ob sporty mit Tennissocken oder elegant mit Glitzersocken, es gibt fast für jeden Look die passende Socke. In diesem Beitrag nehmen wir den Herbsttrend 2018 unter die Lupe. 

Werbung. Zeit für einen neuen Trendreport. Das Thema Mode ist in den letzten Wochen eindeutig zu kurz gekommen auf meinem Happy Lifestyleblog. Vielleicht lag es auch daran, dass es für 35 Grad plus einfach kein Outfit gab indem ich es länger als 5 Minuten ausgehalten habe. ???? Nun ja, der Herbst ist da und Ihr könnt Euch auf jede Menge fashion-bezogenen Content freuen.

. . .

Keine Frage, Socken tragen wir alle. Aber aber meist nur jene Modelle, die man so wenig wie möglich sieht. Es sei denn man ist Tourist oder ein Mann 60+. Bereits vor einem Jahr haben auffällige Socken die Straßen erobert. Damals noch mit fragwürdigen Blicken von allen Seiten. Heute sind sie das It-Piece des Jahres. Und das beste daran? Sie machen fast jeden Sommerschuh auch herbst- bzw. wintertauglich.

Socken als modisches Statement

Dieses Jahr haben sich Socken endgültig zum Fashion Statement gemausert. Von Designer-Modellen bis zu schlichten Ringelsocken ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Noch vor ein paar Jahren war dieser Trend undenkbar – was hätte ich mich geschämt mit bunten Socken und Turnschuhen auf die Straße zu gehen. Heute trage ich Socken gerne zu Culottes, Röcken oder 7/8-Hosen. Rüschen, Netzoptik oder Lurex machen jedes Basic Outfit zum Hingucker.

Aber auch schlichte Baumwollsocken dürfen gezeigt werden – wie Ihr es bei meinem Outfit sehen könnt. Bei Tchibo gibt es ab Mitte September Socken aus nachhaltiger Bio-Baumwolle – von klassischem Karo, über Punkte und Streifen bis zu witzigen Emoji-Prints ist alles dabei.

Ich gebe zu, eine kleine Portion Mut gehört schon dazu um diesen Trend zu tragen. So lange es mir selbst gefällt, ist das aber kein Problem. Modegrößen wie Gucci, Erdem und Co. haben es ja vorgemacht – das Go der Profis haben wir also schon. Nun liegt es an uns. ????

Was muss ich beim Socken-Trend beachten?

Grundsätzlich ist bei diesem Trend alles erlaubt – ob Sportsocken zu mädchenhaften Rüschenkleid oder Glitzersocken zum coolen Jeans-Look. Stilbrüche sind nicht nur erlaubt sondern auch erwünscht. Dank Socken können offene Sandalen oder Pumps auch noch im Herbst ohne Probleme getragen werden. Nachfolgend verrate ich Euch ein paar Styling-Ideen für Anfänger und Fortgeschrittene.

Styling-Ideen für Anfänger

Mein Outfit ist wohl der Inbegriff für das Anfänger-Styling des Socken-Trends. Allerdings bin ich generell nicht der auffällige  Papagei wenn es um Mode geht. Und so habe ich für meinen Look Sneaker, Blazer und eine hochgekrempelte Jeans gewählt. So ist der Trend wirklich für jede von uns tragbar – es sei denn es gefällt. ???? Außerdem habe ich auf ein harmonisches Farbspiel geachtet. Mit roten Socken zu diesem Look hätte ich mich vermutlich nicht wohlgefühlt.

Styling-Ideen Mittelstufe

Ebenfalls eine schöne Möglichkeit den Socken-Trend umzusetzen ist die Kombination mit Ankle Boots. Die Statement Socken werden einfach schön hochgezogen, dass sie über dem Schaft der Stiefeletten hervorblitzen. Dazu passt ein lässiger Look aus Hoodie und Boyfriend Jeans.

Styling-Ideen für Fortgeschrittene

Wer sich etwas mehr traut, der trägt Socken zu offenen Schuhen oder Pumps. Besonders stylish wirken weiße Tennissocken zu Pumps. Dazu Midirock und Jeansjacke und fertig ist der perfekte Look für Fashionistas.

Wichtige Regeln beim Socken-Styling

  • Selbstbewusstsein, Selbstbewusstsein, Selbstbewusstsein!
  • Socken dürfen nie über die Sohle rutschen
  • Bei offenen Schuhen darauf achten, dass die Socken eng am Fuß anliegen
  • Schuhe und Socken im selben Farbton wählen um auf Nummer sicher zu gehen
  • Glitzersöckchen und Plateau-Sandalen lieber den Fashion-Profis überlassen
  • Wer zu Sportsocken greift, sollte den restlichen Look eher elegant und schlicht halten
Quelle: Amigaprincess - 09-2018



26.09.2018 17:34 (2 x gelesen)

Die Bekleidungseinzelhändler in Deutschland bewerten ihre aktuelle Geschäftslage im September etwas besser als im August. Allerdings notiert der Index noch immer negativ, was heißt, dass der Großteil der Befragten die aktuelle Geschäftslage negativ einschätzt. Das ist nur ein Ergebnis der Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts in München.

Monatlich befragt das Wirtschaftsforschungsinstitut auch Einzelhändler für Bekleidung und Schuhe zu ihrer aktuellen Geschäftslage, der Umsatz und Preisentwicklung sowie den Geschäftserwartungen.



Demnach bewerten die Modehändler vor allem ihre aktuelle Umsatzsituation deutlich schlechter als in den vergangenen Monaten - und zwar so negativ wie zuletzt im Oktober 2016. Positiver fallen hingegen die Erwartungen für die künftige Geschäftsentwicklung aus, was sich wiederum auf das Geschäftsklima auswirkt, das ebenfalls einen Aufwärtstrend verzeichnet. Damit stellen sich die Modehändler eindeutig gegen den Trend. Denn allgemein hat der Geschäftsklimaindex des Ifo im Vergleich zum Vormonat leicht verloren. Die Stimmung in den deutschen Chefetagen habe sich leicht eingetrübt, heißt es dazu vom Ifo. TW-25.9.2018

Das gilt auch für die Schuheinzelhändler. Anders als die Bekleidungseinzelhändler bewerten diese nicht nur ihre aktuelle Geschäftslage deutlich schlechter als noch im August, sondern sind auch bei den Erwartungen pessimistischer als noch im Vormonat gestimmt.



26.09.2018 17:29 (2 x gelesen)

Neue Kleidung, Urlaub und technische Produkte - dafür geben die Verbraucher in Deutschland am häufigsten ihr verfügbares Einkommen aus. Das ist das Einkommen, das nach Abzug aller Lebenshaltungskosten, noch verfügbar ist. Jeder zweite Verbraucher hierzulande nutzt dieses Geld, um neue Kleidung zu kaufen. Im Vergleich: Gerade einmal ein Viertel denkt ans Sparen. Das sind nur einige Ergebnisse der Studie zum Verbrauchervertrauen von The Conference Board und dem Datenanalyse-Unternehmen Nielsen. Dafür wurden mehr als 32.000 regelmäßige Internetnutzer in 64 Ländern befragt.

Die Untersuchung zeigt auch, dass die Deutschen deutlich ausgabefreudiger sind als der durchschnittliche EU-Bürger. Im EU-Durchschnitt steht nämlich Sparen an der Spitze der Ausgaben. So gaben 40% der Befragten an, ans Sparen zu denken. Für neue Bekleidung wollen 39% ihr verfügbares Einkommen ausgeben - 11 Prozentpunkte weniger als in Deutschland.



Das ist sicherlich auch ein Beleg für ein weiteres Studienergebnis. So zeigt die Erhebung, dass die Verbraucher in Deutschland überdurchschnittlich optimistisch sind. Im europäischen Ländervergleich belegt Deutschland den vierten Platz nach Dänemark, Tschechien und Irland. "Die Deutschen sind in ihrer Verbraucherstimmung konstant optimistisch", sagt Ingo Schier, Vorsitzender der Geschäftsführung von Nielsen Deutschland. "Das kontinuierlich hohe Vertrauen der Verbraucher ist ein guter Messwertfür die deutsche Handelslandschaft." TW - 25.9.2018



04.07.2018 19:42 (32 x gelesen)

Wetterkapriolen, Weltmeisterschaft, politische Unsicherheiten: Ob das alles zum Minus im Stationären Modehandel geführt hat?

Auf jeden Fall hat es im ersten Halbjahr nicht zu einem Plus gereicht.

Die Umsätze gingen sogar um 2 % gegenüber dem Vorjahr zurück. TW-07-2018



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